Sommer mit Hund 2026: Hitzeschutz, Abkühlung & die schönsten Ausflüge
Der Sommer ist für viele Hundehalter die schönste — und gleichzeitig anstrengendste — Jahreszeit. Lange Abende am See, Picknicks im Park, Wanderungen in den Bergen: All das ist großartig, wenn die Temperaturen mitspielen. Aber sobald das Thermometer über 25 °C klettert, wird aus dem Spaziergang schnell ein Gesundheitsrisiko. In diesem Guide zeigen wir Dir, wie Du den Sommer 2026 sicher und entspannt mit Deinem Hund verbringst — von der Pfotenpflege bis zum passenden Ausflugsziel. Wie heiß ist zu heiß für Hunde? Hunde regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschließlich über das Hecheln und über die Pfoten — nicht über Schweiß wie wir Menschen. Faustregel: Bis 20 °C: Unbedenklich, normale Aktivität möglich. 20–25 °C: Vorsicht bei kurznasigen Rassen (Mops, Bulldogge, Boxer) und älteren Hunden. 25–28 °C: Nur frühmorgens und spätabends gassi gehen, keine sportliche Belastung. Über 28 °C: Kurze Pinkelrunden im Schatten, Hauptzeit drinnen verbringen. Wichtig: Schwarze Hunde, Hunde mit dichtem Fell (Husky, Berner Sennenhund) und übergewichtige Hunde leiden deutlich schneller. Im Zweifel gilt: Lieber eine Runde weniger, dafür eine sichere. Der Asphalt-Test: 5 Sekunden auf dem Handrücken Bei direkter Sonne heizen sich Gehwege auf bis zu 60 °C auf. Hundepfoten verbrennen dabei innerhalb von Sekunden. Mach den Test: Lege Deinen Handrücken für 5 Sekunden auf den Asphalt . Hältst Du es nicht aus, ist es auch für Deinen Hund zu heiß. Weiche dann auf Wald-, Wiesen- oder Schotterwege aus —…